Lernen in Neuseeland
Erlebnisorientiertes Lernen in Neuseeland
Wer ein Austauschjahr an einer neuseeländischen Schule absolviert, kommt unter Umständen auch mit den vielseitigen und weitverbreiteten Outdoor Education Programmen in Kontakt. Dabei begeben sich die Schüler raus aus dem Klassenzimmer und müssen ihre praktischen Fähigkeiten in der freien Natur unter Beweis stellen. Die neuseeländischen Schulen verfolgen damit den Ansatz des ganzheitlichen Lehrens und Lernens, das bedeutet, dass die Schüler nicht nur akademisches Wissen vermittelt bekommen. Sie müssen die gelernte Theorie bei einem Ausflug in die Natur auch anwenden können. Durch diesen Lernansatz verbessert sich nicht nur die Sozialkompetenz der Schüler, ihre persönliche Entwicklung wird zusätzlich gefördert.
Die Schüler werden unter strengen Sicherheitsstandards mit den Herausforderungen der neuseeländischen Natur konfrontiert. Um ihre Aufgaben zu bestehen, müssen sie zusammenhalten, was den Teamgeist innerhalb der Klassengemeinschaft erheblich fördert. Durch verschiedene sportliche Aktivitäten wie Kajak fahren, Snowboarden oder Klettern verbessert sich nicht nur die körperliche Fitness der Schüler, ihr Selbstvertrauen und ihre Ausdauer erhöhen sich nach jeder Aktivität. Durch den Unterricht an der frischen Luft bekommen die Schüler eine Abwechslung zu ihrem alltäglichen Leben geboten, die sie so schnell nicht vergessen werden.
Internationale Schüler dürfen nicht vergessen, sich an den Outdoor Education Programmen zu beteiligen. Der Unterricht im Freien hilft dabei, die eigene Position in der Klasse oder Schulgemeinschaft zu festigen, außerdem bietet das Programm tolle Möglichkeiten, um die einzigartige Natur und Landschaft von Neuseeland besser kennenzulernen.

Schüleraustausch Neuseeland - Allgemeines
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